Presseberichte

Meditation: Die lernende Seele

Neurowissenschaftler entdecken das Meditieren als Mittel gegen Stress, Angstst√∂rungen und Depressionen. Sich mit dem Geist zu befassen, f√ľhrt zu erstaunlichen Ver√§nderungen im Gehirn.

Spiegel Online vom 8.12.2013

Achtsam ist heilsam

Lange wurde sie als Esoterik bel√§chelt, heute setzen selbst √Ąrzte auf die Meditation. Eine wachsene Zahl an Studien belegt ihren Nutzen bei immer mehr Krankheiten. Doch der Hype lockt auch unerfahrene Anbieter, die nur das schnelle Geld machen wollen.

Die Zeit vom 20.12.2011

Kollaps im Hamsterrad

Chronischer Stress kann gef√§hrlich werden. Viele Manager halten die allt√§gliche Dauerbelastung nicht mehr aus und kollabieren. Burnout ist vor allem ein Problem der besonders Engagierten. Wer allerdings zu sp√§t merkt, dass er seine Grenzen weit √ľberschritten hat, hat ein Problem.

Manager-Magazin vom 19.12.2008

Die Heilkraft der Mönche

Stress richtet mehr seelische und k√∂rperliche Sch√§den an als bekannt. Neurowissenschaftler haben jetzt im Detail entschl√ľsselt, wie das Massenleiden des 21. Jahrhunderts das menschliche Gehirn verw√ľstet. Die gute Nachricht: Bewegung und wohl auch Meditation sorgen daf√ľr, dass neue Nervenzellen sprie√üen.

Der Spiegel 48/2008 vom 24.11.2008

Augenblick mal!

Aus dem Buddhismus stammende Psychotechniken wie Achtsamkeit und Meditation erweisen sich als effektive Mittel gegen Stress und Burn-out.

Focus vom 10.05.2008

Die Wissenschaft vom Hier und Jetzt

Die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion hat ihre Wurzeln im Buddhismus und findet derzeit viel Beachtung bei Neurowissenschaftlern und Schmerztherapeuten. Selbst in schweren Fällen zeigt die Methode erstaunliche Erfolge. Das Prinzip ist einfach: die Kunst, sich ganz auf den Moment zu besinnen.

Stern Heft 3/2008 vom 21.01.2008

Tief im Ich

Meditation wirkt heilend auf K√∂rper und Psyche, auch √Ąrzte haben das
erkannt. Der Erfolg stellt sich oft nach wenigen Stunden ein. Lernen
Angstpatienten oder Depressive in sich zu hineinzuhören wie buddhistische
Mönche, können sie die eigenen Reaktionsmuster erkennen und ändern.

S√ľddeutsche Zeitung vom 16.12.2006

Willkommen im Jetzt

Ung√ľnstiges Verhalten √§ndern, Gedanken und Gef√ľhle neu justieren ‚Äď das bezweckt Psychotherapie √ľblicherweise. Anders achtsamkeitsbasierte Verfahren: Sie sollen Menschen helfen, den Moment zu akzeptieren, wie er ist. Denn das kann Stress, Depressionen und Schmerzen lindern.

Gehirn und Geist 12/2006 vom 01.12.2006